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Eigene Jagderlebnisse:
Auf dieser Seite sind eigene Jagderlebnisse mit unseren Teckeln aufgeführt. Wobei hier keinerlei Prüfungen als "Antriebsursache", sondern jagdliche Beweggründe im Vordergrund stehen.


Eigene Jagderlebnisse

H E R R L I C H E   J A G D T A G E   E N D E   D E Z E M B E R   0 9 

Wie schon seit ca. acht Jahren durften meine Hunde und ich auch im Dezember 09 in verschiedenen Revieren in Brandenburg, Mecklemburg-Vorpommern und östlichem Niedersachen auf Raubwild waidwerken. Diese Möglichkeiten haben sich im Laufe der Zeit ergeben da wir - d.h. meine Hunde, meine Jagdfreunde (besonders hervorzuheben Willi und Veiko) und ich- bisher mit wenigen Ausnahmen immer sehr erfolgreich waren. Dieses liegt sicherlich darin begründet, dass sonst niemand die Baujagd in besagten Revieren durchführt. Für uns haben sich in den Jahren unvergessliche Erlebnisse ergeben. So konnten wir vor zwei Jahren den ersten Marderhund graben, der durch den Teckel (in diesem Fall war es Zorro) energisch in der Endröhre gestellt wurde.
Jetzt haben wir die ersten zwei Waschbären dank Jumpers überzeugender Arbeit erbeutet. Überraschend war für uns die außerordentliche Wehrhaftigkeit -wie im Dachshund Dez.09 beschrieben- der Prädatoren.
Im laufe der dreieinhalb Jagdtage wurden insgesamt sechs Füchse und die zwei oben erwähnten Waschbären erfolgreich von Jumper gearbeitet. Wobei dann am Ende die zwei "Bären" und drei Füchse auf der Strecke lagen.
Durch die überzeugenden Arbeiten unserer Teckel haben wir in der Zwischenzeit einige zusätzliche "Verehrer der Rasse" gewonnen und von der Leistungsfähigkeit unserer "kleinen Ritter" überzeugt.
Zusätzlich zu oben erwähnten Revieren dürfen wir inzwischen im nahem Umfeld von Osnabrück, sowie zahlreichen anderen Revieren in Niedersachsen helfen die jährliche Strecke von Fuchs, Marderhund und Co zu "optimieren".
Für mich persönlich ist die Baujagd inzwischen zu einer echten Leidenschaft geworden, da alle Höhen und Tiefen durchlebt werden.
Wir haben uns vorgenommen während der nächsten Jagdtage -östlich der Elbe- Fotos zu machen, die dann hier einzusehen sind.
Natürlich erhoffen wir uns dann wieder "reichliche Beute".(04.01.2010)



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